Wem hilft beppo?

“Falschparker belegen ständig unsere Besucherparkplätze.”

Als Eigentümer oder Eigentümergemeinschaft stellen Sie Ihren Besuchern Parkplätze zur Verfügung. Eigentlich.

Leider ignorieren Falschparker oft alle Hinweisschilder und Markierungen, belegen Ihre Besucherparkplätze und verhindern dadurch, dass Sie Ihr rechtmässiges Eigentum zweckgemäss nutzen können.

“Falschparker ignorieren meine Ermahnungen.”

Wenn Sie Falschparker auf ihr Vergehen hinweisen, haben diese oft kein Verständnis dafür, dass sie nicht auf Ihren Parkplätzen parken dürfen und dass Sie diese für Ihre Besucher freigehalten möchten. 

Viele reagieren mit Unverständnis und Unmut, manche sogar mit Beleidigungen und Drohungen.

“Ich möchte meiner Gemeinde keinen unnötigen Zusatzaufwand verursachen.”

Eine Verzeigung ist nicht nur für den Falschparker unangenehm und kostspielig. Jede Verzeigung verursacht Parkplatz-Eigentümern und Behörden einen teuren Zusatzaufwand.

Um Falschparker zu verzeigen, müssen Parkplatz-Eigentümer Formulare ausfüllen, Beweisfotos ausdrucken und beilegen, und die Unterlagen an die zuständigen Behörden schicken.

Die Behörden müssen diese Unterlagen prüfen, Bussen zustellen und manchmal sogar gerichtlich gegen Falschparker vorgehen. So entsteht ein lästiger, zusätzlicher Aufwand für alle Beteiligten. Und die entstandenen Kosten werden nur teilweise durch die fälligen Bussen gedeckt. 

“Ich möchte meinen Besuchern keine Parkplaketten aufzwingen.”

Manche Parkplatz-Eigentümer verwenden Parkplaketten, die ihre Besucher hinter der Windschutzscheibe deponieren müssen.

Dazu müssen Besucher zu ihrem Gastgeber gehen, die Plakette abholen, sie zum Auto bringen und bei der Abfahrt das Gleiche in umgekehrter Reihenfolge wiederholen. Oder der Besuchte muss dies tun.

Das ist mühsam und vor allem bei Regen oder Schnee unpraktisch, da die hinterlegte Parkplakette dann kaum sichtbar ist.

Und leider benötigt eine Eigentümergemeinschaft viele Plaketten, deren Anfertigung die Umwelt unnötig belastet.